Supply Chain Management

Mit dem Bereich Supply Chain Management optimiert Aurubis die Steuerung der Lieferkette.

Erfolgreiches und nachhaltiges Wirtschaften braucht zwei Perspektiven: den Blick auf das große Ganze und den Blick auf das Detail. Für beides steht seit dem Jahr 2015 bei Aurubis der Bereich Supply Chain Management, kurz SCM genannt. Entstanden ist er aus dem Einkauf von primären Rohstoffen, dem Einkauf von Recyclingmaterialien und der Produktionsplanung. Nach einer Reduzierung der Schnittstellen verfolgt das SCM eine Optimierung von Lieferkette und Verarbeitung im Konzern: vom Einkauf der Kupferkonzentrate und Recyclingmaterialien aus Minen und aus der Industrie über den Verkauf von Edelmetallen, Nebenmetallen und Nebenprodukten wie Schwefelsäure und Schlacke bis zur Produktionsplanung der gesamten Gruppe.


Die meisten der hundert Mitarbeiter in diesem Bereich sind auf vier Standorte in drei Ländern verteilt: Hamburg, Lünen, Pirdop und Olen. Dazu kommen die Vertriebsmitarbeiter in Hanau, Istanbul, Buffalo, Singapur und Shanghai. Die einzelnen Abteilungen des neuen Bereichs werden zentral geführt und berichtet wird direkt an den Vorstandsvorsitzenden.


Neben der größeren Transparenz kann mit dem SCM auch die Lieferkette besser gesteuert werden. Das gilt vor allem für die Kosten, Erlöse und Prozesszeiten. Das ist ganz im Sinn der Kunden von Aurubis, denen so in einem zunehmend komplexeren Markt die passenden Lösungen angeboten werden.